Archiv für September 2009

Gerüchte über nächstes Event verdichten sich

September 24, 2009

Immer mehr Seiten berichten schon davon: neue Macs im Oktober.

Wo sind die Netzschilder?

September 20, 2009

Ihr habt jetzt 2 Sonntage keine Netzschilder hier gesehen? Wieso werdet ihr euch fragen. Ich habe die Netzschildr auf meinen Hauptblog macmylife transferiert. Dort werdn sie in gewohnter Art und Weise jeden Sonntag erscheinen.

[mischmasch]: Google Voice-App—ARC online—Windows 7 für 30 $

September 19, 2009

Mal wieder ein kleines News-Potpourri, weil so viel passiert ist:

Die Diskussion zwischen Apple, AT&T, Google und der FCC über die nicht in den App Store hineingelassenen Google-Voice Apps läuft ja bereits einige Zeit. Apple behauptete bisher, dass sie die App nicht verboten hätten, sondern, dass sie sich immer noch im Prüfprozess aller Apps befinde.
In dem Zusammenhang veröffentlichte Apple ein Dokument mit geschwärzten Stellen, in denen genau dies stand.
Doch heute entschied sich Google: Lass uns doch mal das schwarze weg-photoshoppen und zeigen, was wirklich los ist:

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Das ändert nämlich alles:
Apple hat die Google Voice Applikation nicht zugelassen und zwar mit der Begründung, sie würde iPhone eigene Funktionalitäten kopieren (telefonieren).

Fortsetzung folgt… (Infos und Foto via fscklog.com)

Fast zeitgleich wurde dem Apple Development Center eine große Neuerung hinzugefügt: Das „App Store Resources Center for Developers“

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Funktion dieses Services ist es, Entwicklern für iPhone Apps eine zentrale Anlaufstelle für Informationen zum Bereitstellen und zu Verkauf ihrer Apps zu ermöglichen. Apples Beschreibung:

We are pleased to introduce the App Store Resource Center, a single destination designed to make it easier for you to find details on everything you need to know about distributing your app on the App Store — from how to prepare for app submission to managing your app once it’s been posted.

Make sure you also check out the News and Announcements section of the iPhone Dev Center for tips on submitting your apps to the App Store, turnaround time for app review, new program features, and guidance on everything from development and testing to distribution and marketing.

Microsoft will seine Studenten zurück. Das MacBook ist aufgrund der vielen Unis (vor allem in Amerika), die das Notebook als kostenlosen Studiumszusatz anbieten, das beliebteste Notebook an Unis. Das möchte Microsoft unbedingt ändern und bietet Windows 7 ab Ersscheinungstag für alle Studenten zum Kampfpreis von 30 $ an.
Der Haken ist: Dieser Preis beinhaltet nur eine Download-Version. Wer ne richtige CD haben will, muss erstmal 18 mehr blechen…

via maclife.de

iPhone: Software-Roboter 1 – Convertbot

September 18, 2009

Es gibt nicht viele Applikationen (Desktop wie iPhone), deren Firma durch die Bank einen Stil der Programminerung und der Benutzeroberfläche beibehält.

Die Firma Tapbots tut genau dies und vermarktet ihre Produkte als „Roboter-Helferlein“ für das iPhone. Bisher sind zwei dieser Software-Roboter im App Store zu kaufen: der Convertbot und der Weightbot. Diese beiden sehr nützlichen Tools werde ich euch jetzt in zwei Posts näher vorstellen. Der erste behandelt den Convertbot, welcher für 79 Cent im App Store zu kaufen ist.

Der Convertbot ist, wie der Name bereits verrät, ein Einheitenrechner. Das besondere an ihm ist, wie bereits gesagt das Bedienkonzept und das Interface. Der Software-Roboter besteht aus einem Eingabefeld und einer Drehscheibe. Mit der Drehschiebe wird zunächst die Kategorie (Länge, Temperatur etc.) eingestellt und anschließend die Start- und Endeinheit (Celsius nach Fahrenheit etc.). Wenn man die Starteinheit festgelegt hat, kann man auf das Anzeigefeld tippen, um per Nummernblock die genaue Größe der Einheit festzulegen, die dann automatisch in die Endeinheit umgerechnet wird.
Dieses Eingabefenster beinhaltet optional auch einen Taschnrechner für die Grundrechenarten um kleinere Rechnungen direkt umzurechnen.

Der Convertbot unterstützt alle Standardformate wie Länge, Fläche und Temperatur und versteht sich auch auf dem Gebiet der Währungsumrechnungen. Er aktualisiert bei Wi-Fi oder Handynetztwerkverbindung bei jedem Start die Währungskurse und bleibt so immer auf dem neuesten Stand.
Alle unterstützten Kategorien sind in der Programmbeschreibung im App Store einzusehen.

Fazit: Der Convertbot ist ein sehr schicker wie funktionaler Einheitenrechner, der jedem der noch kein Programm dieser Art für das iPhone besitzt, ans Herz gelegt sei. Unbedingt anschauen.

Screenshots:

Posterous mit Theme-Unterstützung

September 17, 2009

Der Online-Bloggingdienst Posterous, den ich auch selber für eine öffentliche Sammlung von Wallpapern nutze hat heute die Unterstützung von Themes hinzugefügt. Ihr könnt nun euren posterous-Blog persönlich gestalten und sogar mit tumblr-Themes ausstatten.

Ein cooler Schachzug, wie ich finde, welcher den „per E-Mail bloggen“-Dienst sehr wahrscheinlich noch populärer machen wird.

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iPhone 3.1 (teilweise) geknackt

September 16, 2009

Wie der Titel vermuten lässt, hat das iPhone-Devteam heute eine neue Pwnage-Version für den Mac vorgestellt, die euer Gerät mit der gehackten Version des iPhone OS 3.1 ausstattet. Dies funktioniert im Moment aber nur mit folgenden Geräten: iPhone 2G/3G und iPod touch 1G. Den kompltten Blogeintrag mit anschließenden Torrent-Links ist auf dem Blog des dev-teams einzusehen.

Also: iPhone 3GS und iPod touch-Besitzer der 2. und 3. Generation müssen sich noch gedulden. Eine QuickPwn Version für 3.1 ist ebenfalls noch nicht erhältlich.

Das iPhone als USB-Stick

September 8, 2009

Es gibt für das iPhone verschiedene Möglichkeiten Dateien auf dem iPhone zu speichern, sie wie auf einem USB-Stick von einem Rechner auf einen anderen zu übertragen und sie auf dem Mobilgerät einzusehen, sofern sie in einem unterstütztem Format gespeichert sind.

FileMagnet, ein Produkt der Firma Magnetism Studios biete das komfortabelste System dieser Art. Es kostet 4 € und kommt mit exzellenten und einfach zu bedienenden Funktionen.
Das beste an FileMagnet ist der Weg die Daten auf das iPhone zu transferieren. Dafür kann man ein Programm vom Hersteller auf dem eigenen Mac installieren das die
Dateien kopiert. Dieser sogenannte FileMagnet Uploader bietet die Möglichkeit Dateien per Drag&Drop in das Programmfenster zu ziehen und sie dann, falls sich das iPhone im lokalen Netzwerk befindet, auf das Gerät zu kopieren. Doch der Drag&Drop Modus ist auch möglich, wenn das Smartphonengerade nicht verfügbar ist: Der Uploader merkt sich welche Dateien noch kopiert werden müssen und tut dies sobald das iPhone wieder im Netzwerk ist und die FileMagnetapp laufen lässt.
Wenn man Dateien vom iPhone auf den Rechner übertragen will, zeigt das Programm auch die vorhandenen Dateien auf dem mobilen Gerät im Uploader an, die dann auch auf den Computer kopiert werden können.

Das Ansehen auf dem Gerät selber ist bei kleinen Fotos, Dokumenten oder PDFs funktioniert sehr gut, bei grossen Dateien mit vielen Seiten wird jedoch der Arbeitsspeicher knapp und das Scrollen klappt nicht richtig. Manchmal stürzt auch das ganze Programm ab ;).
Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten zu scrollen, man kann wie in allen anderen Programmen mit dem finger scrollen, man kann mit Pfeilen von Seite zu Seite springen oder aber mit dem Accelerometer durch nach vorne bzw. hinten kippen runter und rauf scrollen.

Abschließend kann ich nur eine Empfehlung aussprechen, sich FileMagnet mal anzusehen. Es bietet wirklich die einfachste Variante, sich alle Arten von Dateien auf dem iPhone anzusehen und liefert dazu noch einfache Bedienung.

Eine absolute Empfehlung.
Anbei noch ein paar Screenshots: